"Mit Stratus entsteht Klarheit." Das sagt Bianca Brici-Spaar im Gespräch anlässlich 5 Jahren Stratus 7.x

Fünf Jahre nach der Einführung von Stratus 7.x hat sich nicht nur die Software weiterentwickelt, sondern auch der Umgang mit Immobilienportfolios. Themen wie Nachhaltigkeit, Investitionsdruck und steigende Anforderungen haben die Praxis spürbar verändert.

Wir sprechen mit Produktmanagerin Bianca darüber, was sich in dieser Zeit bewährt hat und wo sich der Blick auf Immobilienportfolios verschoben hat.

Stratus 7.x ist seit fünf Jahren am Markt und unterscheidet sich deutlich von der Vorgängerin 5.1. Was waren damals die zentralen Beweggründe für diesen Entwicklungsschritt? 

Bianca Brici-Spaar: Wir haben erkannt, dass sich die Erwartungen der Nutzer geändert haben. Sie wollten nicht nur Daten, sondern eine moderne Benutzerführung, bessere Auswertungen und die Möglichkeit, mit Szenarien und Simulationen schneller zu belastbaren Entscheidungen zu kommen. Unser Anspruch war deshalb, Stratus stärker an den tatsächlichen Arbeitsprozessen auszurichten, also nicht nur Informationen zu liefern, sondern sie aufzubereiten, dass sie direkt für Entscheidungen genutzt werden können. Diesen Anspruch lösen wir ein. Das ist ein Grund, diese kleine Jubiläum zu feiern.

 

Stratus 7.x hat zahlreiche neue Funktionalitäten gebracht und wird von unseren Kunden gut angenommen. Was macht aus Ihrer Sicht den Unterschied? 

Stratus 7.x macht Zusammenhänge sichtbar, die vorher getrennt betrachtet wurden, zum Beispiel zwischen baulichen und energetischen Themen. Dadurch entstehen bessere Grundlagen für Entscheidungen, etwa bei CO₂-Absenkpfaden oder Investitionen. Gleichzeitig war uns wichtig, den Einstieg zu erleichtern. Anwender können mit wenigen Daten starten und erhalten trotzdem erste belastbare Auswertungen und Vorschläge. Das senkt den Aufwand und macht es möglich, sehr schnell zu guten Entscheidungen zu kommen. 

 

Steuern unsere Kunden ihre Immobilienportfolios heute anders als zuvor und woran machen Sie das fest? 

Das Umfeld ist anspruchsvoller geworden, nicht nur durch erhöhte interne Erwartungen wie Kosteneffizienz und Nutzerzufriedenheit, sondern auch extern, siehe Klimaanforderungen. Die Kunden steuern ihre Immobilienportfolios entsprechend bewusster. Gleichzeitig müssen viele Organisationen mit weniger Ressourcen auskommen, weswegen Effizienz wichtiger wird. Damit steigt der Bedarf an verlässlichen Informationen, wie Stratus sie liefert. 

 

Gab es in diesen fünf Jahren eine Rückmeldung aus der Praxis, an die Sie sich besonders erinnern? 

Stratus-Community geizt nicht mit Feedback, so dass wir viele konstruktive Rückmeldungen bekommen, die wir für die Weiterentwicklung nutzen können. An einen Satz erinnere ich mich besonders gern. Ein langjähriger 5.1-Anwender hat den Wechsel auf 7.x einmal als „Quantensprung“ bezeichnet. Das fand ich bemerkenswert, weil es nicht um einzelne Funktionen ging, sondern um die Art, wie gearbeitet wird. Der Unterschied lag für ihn weniger im Detail, sondern darin, wie Zusammenhänge sichtbar werden und damit wichtige Entscheidungen besser vorbereitet werden können. 

 

Wenn Sie nach vorne blicken: Welche Entwicklungen werden das Immobilienportfolio-Management prägen und wie reagiert Stratus darauf? 

Wir wollen für unserer Kunden immer ein relevanter Begleiter sein. Deshalb erweitern die fachlichen Inhalte, integrieren sie konsequent und machen sie in der Anwendung handhabbar. Stratus Solutions, unser neues Angebot an Datendiensten, ist ein Beispiel dafür. Wir beobachten auch die Möglichkeiten neuer Technologien genau, insbesondere KI. Für mich geht es dabei darum, aus vorhandenen Daten gepaart mit unserer fachlichen Erfahrung immer bessere Handlungsempfehlungen zu generieren.  

 

Am 2. Juni findet in Zürich unter dem Titel «Stratus Best Practice» zum zweiten Mal eine offene Anwenderkonferenz statt. Wer wird erwartet und was nehmen die Teilnehmenden mit? 

Stratus Best Practice ist unser offenes Anwender-Meeting für Kunden und alle, die in der Immobilienwirtschaft Verantwortung tragen. Wir zeigen praxisnah, wie Stratus 7.x eingesetzt wird mit echten Anwendungsbeispielen, Einblicken in die Software und viel Raum für Austausch. Für mich ist genau dieser Austausch das Wertvollste: zu sehen, wie unsere Kunden mit ähnlichen Herausforderungen umgehen und was sich in der Praxis bewährt. 

 

Das jährliche offene Anwender-Meeting Stratus Best Practice" findet am 2. Juni 2026 von 13 bis 17 Uhr im EPI Zentrum Zürich (Bleulerstrasse 60, 8008 Zürich) statt.

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